Tierheime wenden diese Methode häufig an: 80 % der in Tierheimen sterilisierten Tiere sind tätowiert. Dies erleichtert die Verwaltung und begrenzt unnötige Prüfungen bei Adoptionen.
Allerdings ist diese Praxis in privaten Tierkliniken nach wie vor weniger verbreitet, obwohl sie aus präventiven Gründen dringend empfohlen wird.
Ein Präventionsinstrument für die Tiergesundheit
Neben der Vereinfachung der Pflege trägt die Sterilisationstätowierung auch dazu bei, bestimmten schweren Erkrankungen vorzubeugen, wie zum Beispiel:
Gebärmutterinfektionen.
Hoden- oder Eierstockkrebs.
Komplikationen im Zusammenhang mit einer ungewollten Schwangerschaft.
Soll ich meinen Hund nach der Sterilisation tätowieren?
Wenn Sie erwägen, Ihren Hund kastrieren zu lassen, fragen Sie Ihren Tierarzt, ob eine Tätowierung empfohlen wird. Auch wenn diese Praxis noch nicht in allen Schränken systematisch praktiziert wird, wird sie dringend empfohlen, um eine eindeutige und dauerhafte Identifizierung zu gewährleisten.
Fazit: eine einfache und nützliche Vorsichtsmaßnahme
Das Spay-Tattoo ist viel mehr als nur eine blaue Linie auf dem Bauch eines Hundes. Es ist ein praktisches, wirtschaftliches und tiergesundheitsfreundliches Hilfsmittel.
Wenn Sie dieses Tattoo das nächste Mal sehen, denken Sie daran: Es symbolisiert Prävention, Pflege und einen besseren Umgang mit der Tiergesundheit.